Eine neue Studie zum Stand und zur Entwicklung der Digitalisierung in der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-Württemberg zeigt Chancen und Herausforderungen auf. Die vom Wirtschaftsministerium, dem Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg e. V. (agvChemie) und der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie Landesbezirk Baden-Württemberg geförderte Studie wurde vom Fraunhofer IAO, Stuttgart, erstellt. Ein zentrales Ergebnis: 90 Prozent der befragten Unternehmen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehen die Veränderungen am Arbeitsplatz durch Digitalisierung als Chance.
Als Betriebsratsvorsitzender der MiRO in Karlsruhe, Deutschlands größter Raffinerie, vertritt Peter Hauck die Interessen von rund 1.000 Mitarbeitern am Standort. Er sieht sich als „Puffer“ zwischen den Chefs und der Belegschaft.
Was erwartet die Arbeitnehmer in den Zeiten des demografischen Wandels? BAVC und IGBCE waren die Ersten, die einen Tarifvertrag abgeschlossen haben, der das gesamte Arbeitsleben in den Fokus nimmt: Der 2008 vereinbarte Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie (TV Demo) ermöglicht vorausschauende Personalpolitik und schafft Anreize für längere Beschäftigung.
Ganz Baden-Württemberg steht vom 19. – 25. Juni 2017 im Zeichen der Industrie.
Während der Industriewoche Baden-Württemberg vom 19. bis 25. Juni sind Bürgerinnen und Bürger zu vielfältigen und spannenden Veranstaltungen rund um das Thema Industrie eingeladen. Mit dabei ist auch die "Initiative am Hochrhein". Sie lädt am 24. Juni zum Tag der Chemie nach Grenzach-Wyhlen und Rheinfelden (Baden) ein. Wer die Chemie-Unternehmen am Hochrhein kennt, hat die Chance, ein SAMSUNG Tablet zu gewinnen.
Der Bundesarbeitgeberverband Chemie ist der tarif- und sozialpolitische Spitzenverband der chemischen und pharmazeutischen Industrie sowie großer Teile der Kautschuk-Industrie und der kunststoffverarbeitenden Industrie. Er vertritt die Interessen seiner
Eine Stärkung der Betriebsrenten kann laut dem Bundesarbeitgeberverband Chemie nur durch die Enthaftung des Arbeitgebers mit einem vollständigen Garantieverzicht erreicht werden. Ohne die Regelung wird die reine Beitragszusage keine Option für die Tarifparteien sein - denn die Unternehmen brauchen Planungssicherheit.
Die Chemie-Stiftung Sozialpartner-Akademie (CSSA) versteht sich als Think Tank für die Erneuerung der Sozialpartnerschaft und der Sozialen Marktwirtschaft. Ihre drei wichtigsten Handlungsfelder sind die Weiterbildung, der Demografische Wandel und die Wir
Wie sieht die Arbeitswelt von morgen aus? Innovationsdruck, Digitalisierung und Internationalisierung fordern neue Strategien der Unternehmen und Kompetenzen ihrer Mitarbeiter. Die Chemie-Stiftung Sozialpartner-Akademie (CSSA) unterstützt mit ihrer Initiative „InnovA“ die Chemie-Betriebe bei dem Aufbau neuer Arbeitswelten.
Der Bundesarbeitgeberverband Chemie ist der tarif- und sozialpolitische Spitzenverband der chemischen und pharmazeutischen Industrie sowie großer Teile der Kautschuk-Industrie und der kunststoffverarbeitenden Industrie. Er vertritt die Interessen seiner
Die Chemie-Arbeitgeber lehnen die zunehmende staatliche Regulierung des Arbeitsmarktes ab. Nicht der Staat, sondern die Sozialpartner müssen gemeinsam den Arbeitsmarkt gestalten. Wenn gesetzliche Regelungen in Kraft treten, sollten sie mit weitreichenden Öffnungsklauseln für Tarifverträge verbunden sein.
Auf welche Veränderungen sich die Chemiebranche einstellen muss und wie sich die Arbeit der Zukunft erfolgreich gestalten lässt, diskutierten die Chemie-Sozialpartner auf ihrer Fachtagung: „Work@Industry 4.0". (Foto: CSSA)
Die Herausforderungen des digitalen Wandels für die Arbeitswelt haben Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) mit Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles auf ihrer Fachtagung: „Work@Industry 4.0" diskutiert. Im Fokus der Sozialpartner standen dabei die Themen Aus- und Weiterbildung, orts- und zeitflexibles Arbeiten sowie gutes und gesundes Arbeiten.
Ein »Pre-Start«-Programm der Chemie-Sozialpartner soll Jugendlichen ohne oder mit schlechtem Schulabschluss zusätzliche Kompetenzen vermitteln und damit ihre Chancen auf eine Ausbildung erhöhen.
Für junge Menschen mit schlechtem oder gar keinem Schulabschluss haben die Chemie-Sozialpartner im Tarifvertrag eine besondere Unterstützung vereinbart: Ein »Pre-Start«-Programm soll ihnen zusätzliche Kompetenzen vermitteln und damit die Chancen auf eine Ausbildung erhöhen. Auch ältere Menschen in besonderen Lebenssituationen, wie Langzeitarbeitslose oder Flüchtlinge, können im Einzelfall davon profitieren.
Um den Verteilungsspielraum zu bestimmen, um sinnvoll verhandeln zu können, müssen bei Tarifverhandlungen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geklärt werden. Das hat der BAVC - der Bundesarbeitgeberverband Chemie - gemacht. Einige der wichtigen Ergebnisse haben wir zusammengefasst.