Schulpartnerschaften

Bei einer Schulpartnerschaft (Bildungspartnerschaft) schließen sich vor Ort jeweils ein Chemie-Unternehmen und eine Schule zusammen. Eine solche Partnerschaft dient dem Austausch und dem Abbau von Vorurteilen auf beiden Seiten. Schülerinnen und Schüler lernen einen außerschulischen Lernort kennen und das Unternehmen gewinnt seinerseits möglicherweise Auszubildende. Inhalt einer  Partnerschaft sind gemeinsame Projekte, welche Schüler und Lehrer mit der Arbeitswirklichkeit und den Abläufen in einem Betrieb vertraut machen. Diese Projekte sollen fach- und unterrichtsbezogen und zugleich fächerübergreifend sein.

Unternehmen der chemischen Industrie pflegen seit veilen Jahren Partnerschaften mit Schulen in ihrer Umgebung. An dieser Stelle sind einige Beispiele hierfür genannt.

BrüggemannChemical,
Heilbronn
Dammrealschule Heilbronn
Mörike-Realschule Heilbronn
CHT R. Beitlich GmbH,
Tübingen
Realschule Steinlach-Wieslaz, Dusslingen
Evonik Degussa GmbH,
Werk Rheinfelden
Georg-Büchner-Gymnasium, Rheinfelden
Henkel KGaA,
Heidelberg
Humboldt-Realschule, Heidelberg
Mineralölraffinierie Oberrhein GmbH & Co.KG,
Karlsruhe
Helmholtz Gymnasium, Karlsruhe
Hebel-Realschule, Karlsruhe
Sophie-Scholl-Realschule, Karlsruhe
Roche Diagnostics GmbH,
Mannheim
Feudenheim Gymnasium, Mannheim
Freie Waldorfschule, Mannheim
Friedrich-Ebert-Schule, Mannheim
Geschwister-Scholl-Realschule, Mannheim
Humboldt-Realschule, Mannheim
Humboldt-Werkrealschule, Mannheim
Peter-Petersen-Gymnasium, Mannheim
Uhland-Werkrealschule, Mannheim
Alexander-von-Humboldt-Schule, Viernheim
Gauß-Gymnasium, Worms
Leininger-Gymnasium, Grünstadt
Rhodia Acetow GmbH,
Freiburg
Hugo-Höfler Realschule, Breisach
Solvay Fluor GmbH,
Bad Wimpfen
Hohenstaufen-Gymnasium, Bad Wimpfen
STO AG,
Stühlingen
Realschule Stühlingen

Am 04. November 2008 hat die Landesregierung mit dem Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag, dem Baden-Württembergischen Handwerkskammertag und der Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände eine "Vereinbarung über den Ausbau von Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen in Baden-Württemberg" geschlossen. Grundgedanke der Bildungspartnerschaften ist es, die Ausbildungsreife der Jugendlichen zu verbessern und sie bei der Berufsorientierung zu unterstützen. Bis 2011 soll jede weiterführende Schule in Baden-Württemberg Kontakte zu mindestens einem Unternehmen pflegen.


Ansprechpartner für Lehrerinnen und Lehrer

Dr. Tobias Pacher
Telefon 07221 2113 49
Telefax 07221 26675
Mail dsc(at)chemie.com