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    <title>Chemie.com: RSS Feed</title>
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  <description>Newsfeed der Arbeitgeberverbände Chemie Baden-Württemberg</description><language>de</language><image>
    <title>Chemie.com: RSS Feed</title>
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  <width>18</width><height>16</height><description>Newsfeed der Arbeitgeberverbände Chemie Baden-Württemberg</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 16:59:00 +0100</lastBuildDate><item>
  <title>Stellenangebot: Text- und Redaktionsverstärkung gesucht</title>
  <link>http://www.chemie.com/presse/presse-artikel/article/stellenangebot-text-und-redaktionsverstaerkung-gesucht.html</link>
<description>Für unsere vielfältigen Text- und Redigier-Aufgaben im Onlinebereich der Kommunikation für die...</description><content:encoded><![CDATA[
		
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    <div class="csc-textpic-text">
      <p>Für unsere vielfältigen Text- und Redigier-Aufgaben im <strong>Onlinebereich</strong> der Kommunikation suchen wir Verstärkung.</p>
      <p><strong>Wer wir sind …</strong></p>
      <p>Die <strong>Chemie-Verbände Baden-Württemberg</strong> mit Sitz in Baden-Baden sind die Branchenvertretung von etwa 450 Unternehmen mit insgesamt fast 100.000 Beschäftigten. Mehr dazu auf <a href="file:///C:/Users/af/Desktop/Arbeitskopien/www.chemie.com" target="_blank" >www.chemie.com</a>.</p>
      <p><strong>… und was wir tun</strong></p>
      <p>Über unsere Website www.chemie.com, via Twitter, Youtube und auf weiteren Netzwerken kommunizieren wir elektronisch mit der Öffentlichkeit. In internen Netzen und über Newsletter informieren wir unsere Mitgliedsunternehmen und Fachkreise.</p>
      <p><strong>Was wir erwarten</strong></p>
      <p>Textsicher, redigierfreudig – und ohne Angst vor dem „social web“: so soll unsere Text- und Redaktionsverstärkung sein. Idealerweise ist sie selbst auch kommunikationsstark und hat das bereits – vielleicht in Kunden- oder Studienprojekten, Blogs oder ähnlichem – bewiesen. „Shitstorm“, „monitoring“, „CMS“ und „Deutsch für Profis“ sind für sie keine Fremdworte oder Widersprüche.</p>
      <p>Die Aufgaben sind neben der – angeleiteten – Benutzung von Typo3, Bildbearbeitungssoftware und üblichen Social Media Tools insbesondere die redaktionelle Begleitung von PR-Aktivitäten. Dabei sollten Texte geschrieben, Textvorschläge redigiert, Bilder in Grundzügen bearbeitet und die Ergebnisse in diverse elektronische Redaktionssysteme eingestellt werden.</p>
      <p><strong>Was wir bieten</strong></p>
      <p><strong></strong>Die Mitarbeit soll zunächst auf Honorarbasis erfolgen. Dabei gehen wir von einem Bedarf von etwa 8 Stunden pro Woche aus. Hauptsächlich kann die Tätigkeit online erfolgen; Anwesenheit in Baden-Baden nach Absprache.</p>
      <p><strong>Fragen? Bewerbungen!</strong></p>
      <p>Bei Fragen sprechen Sie uns bitte an: <br /><br /><strong>Ralf Müller, Geschäftsführer Kommunikation, Wirtschaft, Bildung, 07221 2113-45<br /> Andreas C. A. Fehler, Pressesprecher, 07221 2113-48</strong></p>
      <p>Bewerbungen erbitten wir mit den üblichen Unterlagen per Mail (bitte nur PDF-Dokumente) an<br /><br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+cfxfscvoh_ufyuAdifnjf/dpn?tvckfdu=Tufmmfoboafjhf%31Sfeblujpotwfstu%D4%B5slvoh');" >bewerbung_text@chemie.com</a>.</p>
    </div>
  </div>
  <div id="c17215" class="csc-default" >
    <div class="filelinks filelinks_layout_0"><span class="filecount">There are 1 files.</span>
      <div class="pdf first odd last"><span><a href="index.php?id=727&amp;type=100&amp;jumpurl=uploads%2Fmedia%2Fstellenanzeige_online_redaktionsverstaerkung_chemieverbaendeBW.pdf&PHPSESSID=5a1e5629811275e6b358cfbe06076b1d">stellenanzeige_online_redaktionsverstaerkung_chemieverbaendeBW.pdf</a> </span><span>Die Stellenauschreibung Online Text- und Redaktionsverstärkung zum Download.</span></div>
    </div>
  </div>
   ]]></content:encoded><category>Startseite</category>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:59:00 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.chemie.com/uploads/media/stellenanzeige_online_redaktionsverstaerkung_chemieverbaendeBW_01.pdf" length ="152121" type="application/pdf" /></item><item>
  <title>&lt;b&gt;Personalie:&lt;/b&gt; Neuer Vorsitzender der Tarifkommission in Baden-Württembergs Chemie / &lt;b&gt;Dieter Freitag führt die Chemie-Arbeitgeber in schwierigen Verhandlungen&lt;/b&gt;</title>
  <link>http://www.chemie.com/presse/presse-artikel/article/bpersonalieb-neuer-vorsitzender-der-tarifkommission-in-baden-wuerttembergs-chemie-bdieter.html</link>
<description>Dieter Freitag ist der neue Vorsitzende der Tarifkommission der baden-württembergischen...</description><content:encoded><![CDATA[<strong>Baden-Baden, 31. Januar 2012. </strong>Dieter Freitag ist der neue Vorsitzende der Tarifkommission der baden-württembergischen Chemiearbeitgeber. Der 59-jährige Freitag wurde vom Vorstand des Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg e.V. (agvChemie) gleichzeitig zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden gewählt.  Dieter Freitag ist beim Reifenhersteller Michelin Direktor für Deutschland, Österreich und die Schweiz.„Am Grundsatz der erfolgreichen Sozialpartnerschaft wollen wir auch künftig festhalten“, bekräftigt Freitag. Er hat die Absicht, speziell das Thema Demografie in den bevorstehenden Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft weiter zu betonen. Wichtig ist ihm, dass eine stärkere Flexibilität und mehr Differenzierung erreicht werden – für Unternehmen wie für die Beschäftigten.Daher sieht Freitag vor allem zwei Ziele für die Verhandlungen: „Wir müssen in den Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben. Nur so können wir auch die Arbeitsplätze sichern. Damit wir die aber auch besetzen können, müssen wir an das Thema Arbeitszeit ran.“ Für 2012 gilt für den Manager: „Die Gewerkschaft darf nicht überziehen. Das wird ein schwieriges Jahr, und 2011 ist abgeschlossen.“Freitag gehört dem Vorstand der Chemie-Arbeitgeber seit 2008 an. Er folgt als Vorsitzender der Tarifkommission auf Mark Hagmann (Boehringer Ingelheim, Biberach), der in diesem Unternehmen eine internationale Aufgabe übernommen hat. Vorsitzender des agvChemie ist weiter Markus Scheib, Mineraloelraffinerie Oberrhein. Weiterer stellvertretender Vorsitzender ist Patrick Krauth, Deutsche Homöopathie-Union.<strong>Hintergrundinformationen:</strong><strong>Zu den Chemie-Tarifverhandlungen 2012</strong>Spätestens Mitte Februar wird die Forderungsempfehlung der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) erwartet. <br /> Die regionale IG BCE wird ihre Forderung an die Arbeitgeber voraussichtlich Anfang / Mitte März beschließen. Verhandelt wird dann erstmals in der zweiten Aprilhälfte in Karlsruhe.<strong>Zum agvChemie Baden-Württemberg</strong>Derzeit gehören 228 Unternehmen dem Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg e.V. an. Sie beschäftigen etwa 70.400 Arbeitnehmer. Die Unternehmen sind in der Mehrzahl kleinere und mittelständische Unternehmen mit weniger als 300 Mitarbeitern. Die größte Teilbranche ist die pharmazeutische Industrie (knapp 40 Prozent), gefolgt von Farben, Lacken und Bautenschutz. Eine wichtige Kundengruppe der Chemie im Land sind die Automobil-, Anlagen- und Maschinenbauer in Baden-Württemberg. Die Exportquote der Unternehmen beträgt fast 58 Prozent.]]></content:encoded><category>Presse</category><category>Tarifpolitik</category><category>Startseite</category>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:30:00 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.chemie.com/uploads/media/Freitag_Dieter_Michelin.jpg" length ="1939837" type="image/jpeg" /></item><item>
  <title>Regionale Ausbildungstagung 2012 in Mannheim: &lt;b&gt;Ausbildungsmarketing und Qualitätssicherung in Ausbildung und Prüfung&lt;/b&gt;</title>
  <link>http://www.chemie.com/ausbildung/ausbildung-artikel/article/regionale-ausbildungstagung-2012-in-mannheim-bausbildungsmarketing-und-qualitaetssicherung-in-aus.html</link>
<description>Die Sozialpartnerschaft in der chemischen Industrie ist lebendig: Das zeigte sich auf der...</description><content:encoded>
  <![CDATA[Die Sozialpartnerschaft in der chemischen Industrie ist lebendig: Auf der diesjährigen Ausbildungstagung der Chemischen Industrie in Baden-Württemberg trafen sich am 25. Januar 2012 Betriebsräte, Ausbilder, Auszubildendenvertreter und Personaler in Mannheim. Bei der <link http://www.roche.de>Roche Diagnostics</link> konnten sie sich über die beispielhafte Ausbildung und das Ausbildungsmarketing des Pharma- und Diagnostics-Unternehmens informieren. Weitere Themen waren die sozialpartnerschaftliche Zusammenarbeit bei der Prüfung von Auszubildenden und die Qualitätssicherung in Ausbildung und Prüfung.
„Das Thema Ausbildung spielt in den Unternehmen der Chemie eine immer größere Rolle“, so Ralf Müller, Geschäftsführer im<link verbaende/agvchemie.html> Arbeitgeberverband Chemie</link>. Er dankte Dr. Elke Schwing, Leiterin der Ausbildungsabteilung, für die Einladung ins Unternehmen. An die Gewerkschaft gerichtet begrüßte Müller, „dass wir einen Sozialpartner haben, mit dem wir konstruktiv an gemeinsamen Lösungen arbeiten können.“ <strong> </strong>Fabian Goenen, Landesjugendsekretär der<link http://www.baden-wuerttemberg.igbce.de/portal/site/baden-wuerttemberg/> Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE)</link>, zeigte sich überzeugt, dass ein gemeinsames Eintreten für mehr und bessere Ausbildung notwendig sei. „Ich sehe uns da auf dem richtigen Weg – für die Jugendlichen, aber auch für die Unternehmen!“
Ein besonders interessanter Teil der Tagung war die Darstellung von „Jugendmilieus“ durch Dr. Silke Borgstedt vom <link http://www.sinus-institut.de/>Sinus Institut</link>. Die Sozialwissenschaftlerin erläuterte anhand der Sinus-Milieustudie „u27“, wie heterogen inzwischen die „Zielgruppe“ Jugendliche ist. Je nach Wert- und Zielvorstellungen der Jugendlichen muss die richtige Ansprache angepasst werden. Diese Erkenntnisse, da waren sich die Teilnehmer einig, können wertvolle Impulse für das Ausbildungsmarketing liefern.
Mitreden konnten die Teilnehmer in den Arbeitsforen, die von der Leiterin Ausbildungsmarketing bei Roche, Sandra Kippenhan, und Katrin Locker aus der Abteilung berufliche Bildung / Weiterbildung der IG BCE in Hannover bestritten wurden.
(Fotos: Manfred Rinderspacher)]]></content:encoded>
<category>Ausbildung</category>
<category>Tarifpolitik</category>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:46:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Fonds der chemischen Industrie fördert &quot;Jugend forscht&quot; noch stärker</title>
<link>http://www.chemie.com/presse/presse-artikel/article/fonds-der-chemischen-industrie-foerdert-jugend-forscht-noch-staerker.html</link>
<description>Eine Viertelmillion Euro gibt der Fonds der Chemischen Industrie (FCI - das Förderwerk des...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="evci1teberschrift">Noch mehr Engagement für Jugend forscht</p>
<p class="evci1teberschrift">In den kommenden fünf Jahren fördert der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) Deutschlands bekanntesten Nachwuchswettbewerb mit insgesamt 250.000 Euro. Dabei werden bis 2016 alle Preise für die Sieger und Platzierten im Fachgebiet Chemie finanziert. Sie werden bei den über 100 Wettbewerben auf Regional-, Landes- und Bundesebene vergeben. Beim diesjährigen Bundeswettbewerb im Mai in Erfurt gibt es drei Sonderpreise:</p>
<ul> <li>der Preis für eine Arbeit zur nachhaltigen Entwicklung in der chemischen Industrie,</li> <li>der Preis für eine Arbeit aus dem Bereich der chemischen Nanotechnologie und</li> <li>der Preis für eine Arbeit aus dem Bereich der Biotechnologie, </li> </ul>
die jeweils mit 1.000 Euro dotiert sind.
<div>„Der Fonds der Chemischen Industrie unterstützt Jugend forscht, weil die Förderung junger Menschen für die Chemie einen hohen Stellenwert hat. Wir sehen darin ein nachhaltiges Engagement unserer Branche, denn Bildung ist der Rohstoff für unsere Zukunft“, sagt Dr. Gerd Romanowski, Geschäftsführer des Fonds. „Das Engagement bei Jugend forscht fügt sich nahtlos in unser langjähriges Förderprogramm ‚Schulpartnerschaft Chemie’ ein, mit dem wir bundesweit den Chemieunterricht an Schulen stärken.
<strong>Starke Förderung in Baden-Württemberg</strong>
Zahlreiche Hochschulen und Schulen in Baden-Württemberg profitieren von der Förderung durch den FCI. Jüngst wurden beispielsweise pädagogische Förderprojekte ebenso wie Forschungsprojekte an Hochschulen im Land unterstützt. Regelmäßig erhalten Schulen in Baden-Württemberg Fördersummen für die bessere Ausgestaltung ihres Chemie-Unterrichtes.
<strong>Hintergrund</strong>
Der <link http://fonds.vci.de>Fonds der Chemischen Industrie </link>wurde 1950 gegründet und ist das Förderwerk des <link http://www.vci.de>Verbandes der Chemischen Industrie</link>. Er unterstützt mit über elf Millionen Euro pro Jahr die Grundlagenforschung, den wissenschaftlichen Nachwuchs und den Chemieunterricht an Schulen. Bei Jugend forscht engagiert sich der Fonds bereits seit 1968 als Preisstifter beim Bundesfinale.
 </div>]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<category>Schule</category>
<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:30:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Lehrer-Fortbildungen im Jahr 2012</title>
<link>http://www.chemie.com/schule/schule-artikel/article/lehrer-fortbildungen-im-jahr-2012.html</link>
<description>Seit vielen Jahren unterstützen die Chemie-Verbände Baden-Württemberg den experimentellen...</description>
<content:encoded><![CDATA[Seit vielen Jahren unterstützen die Chemie-Verbände Baden-Württemberg den experimentellen Unterricht durch Fortbildungen für Lehrer. Auch im Jahr 2012 haben wir für Sie wieder mehrere Veranstaltungen in unserem Programm vorgesehen. Höhepunkt ist der Lehrerkongress am 14. November 2012 in Freiburg. Eine Übersicht finden Sie <link schule/programmdsc.html>hier</link>.]]></content:encoded>
<category>Schule</category>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:52:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>&lt;b&gt;Chemielabor soll mobil werden: &lt;br&gt;„Fehling-Mobil“ wird mit Unterstützung der chemischen Industrie auf die Straße gebracht&lt;/b&gt;</title>
<link>http://www.chemie.com/presse/presse-artikel/article/bchemielabor-soll-mobil-werden-brfehling-mobil-wird-mit-unterstuetzung-der-chemischen-ind.html</link>
<description>Pünktlich zum Nikolaus-Tag hatten die Chemie-Verbände eine 40.000 Euro-Spende für das Fehling-Lab...</description>
<content:encoded><![CDATA[<strong>Stuttgart – 6. Dezember 2011. </strong>Ein besonderes Geburtstagsgeschenk hatte Ralf Müller, Geschäftsführer der baden-württembergischen Chemie-Verbände im Gepäck: Zur Feier „10 Jahre Fehling-Lab“ an der Universität Stuttgart-Vaihingen übergab er eine 40.000 Euro-Spende für die Anschaffung eines „Fehling-Mobils“. „Damit wollen wir helfen, naturwissenschaftliche Lehrerfortbildungen und Schülerpraktika in Baden-Württemberg zu fördern“, so Müller am Dienstag bei der Feierstunde in der Universität.
Das Mobil enthält verschiedenste Materialien, mit denen die Mitarbeiter des Fehling-Labors vor Ort in den Schulen experimentieren können. Die Lehrkräfte erhalten eine Einführung in die Versuche und können sodann entsprechende Lehrplaninhalte praktisch umsetzen.
„Hier wird eine Lücke geschlossen: Zwar haben wir 30.000 Schüler und rund 10.000 Pädagogen im Fehling-Lab geschult – aber durch das Fehling-Mobil können wir in den nächsten zehn Jahren noch viel mehr erreichen“, so Professor Dr. Peter Menzel, Universität Stuttgart-Hohenheim. Mit der 40.000 Euro-Spende ist, so Menzel, der Durchbruch da: „Wir können ab Januar an die Auswahl eines Fahrzeugs und seine Ausstattung gehen“. Ab dem zweiten Quartal 2012 kann das Fehling-Mobil von Schulen angefordert werden (<link http://www.fehling-lab.de/>http://www.fehling-lab.de</link>).
Die chemische Industrie im Land gehört seit langem zu den Förderern des Fehling-Lab. „Die Arbeit von Professor Menzel und seinem Team weckt bei jungen Menschen das Interesse an Naturwissenschaften. Das ist für die Chemiebranche besonders wichtig, das fördern wir gerne“, so Verbands-Geschäftsführer Müller.
<strong> </strong>
<strong> </strong>
<strong> </strong>
<strong> </strong>
<strong>Zum „Dialog Schule – Chemie“ (DSC) der Chemie-Verbände</strong>
Die Unterstützung und Vernetzung von Aktivitäten der Naturwissenschaftlichen Bildung wird bei den Chemie-Verbänden im Projekt „Dialog Schule – Chemie“ gebündelt. Seit 1993 werden hier Fortbildungsveranstaltungen für Lehrer ebenso wie Schüler und Materialien für den naturwissenschaftlichen Unterricht angeboten. Das Knüpfen von Kontakten zwischen den Unternehmen der chemischen Industrie und den Schule im Land steht bei den Aktivitäten des DSC im Mittelpunkt. Mehr dazu unter <link http://dsc.chemie.com/>http://dsc.chemie.com</link>.
<strong>Mehr Fotos<br /></strong>sind im <link flickr.com/chemiebw>Flickr-Stream der Chemie-Verbände unter www.flickr.com/chemiebw</link> zu finden.]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<category>Schule</category>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Stuttgart 21: Arbeitgeber unterstützen Neubau-Kampagne&lt;br&gt;&lt;b&gt;&quot;NEIN&quot; bei der Volksabstimmung als Zeichen für den Fortschritt&lt;/b&gt;</title>
<link>http://www.chemie.com/presse/presse-artikel/article/stuttgart-21-chemie-arbeitgeber-unterstuetzen-neubau-kampagnebrbnein-bei-der-volksabstimmung.html</link>
<description>Die Arbeitgeber in Baden-Württemberg unterstützen den Neubau des Stuttgarter Bahnhofs. Sie haben...</description>
<content:encoded><![CDATA[
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<div class="csc-textpic-text">
<div><p><strong>Die Arbeitgeber in Baden-Württemberg unterstützen den Neubau des Stuttgarter Bahnhofs. Sie haben einen Spot pro Stuttgart 21 für Kinos produzieren lassen.</strong>
</p>
<p>„Baden-Württemberg ist eine attraktive Lebensregion und ein erfolgreicher Wirtschaftsstandort“, sagte der Präsident der Landesvereinigung, Prof. Dr. Dieter Hundt, am Donnerstag in Stuttgart. „Wer will, dass das so bleibt, muss sich an der Volksabstimmung beteiligen und mit NEIN stimmen – und damit für den Fortschritt unseres Landes.“ Mit dem Votum „NEIN“ lehnen die Bürger einen Ausstieg des Landes aus der Finanzierung von Stuttgart 21 ab und geben ein klares Bekenntnis zu dem Infrastrukturvorhaben. „Die Neuordnung des Bahnknotens Stuttgart, die Anbindung des Flughafens und der Messe an die neue Hochgeschwindigkeitstrasse und die Realisierung der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm sind zur Erhaltung der baden-württembergischen Wirtschaftskraft sowie für die Weiterentwicklung der Region Stuttgart und des Landes Baden-Württemberg von zentraler Bedeutung“, erläuterte Hundt.<br /><br />Zwar sei Stuttgart 21 längst auf breiter Basis demokratisch legitimiert, doch biete die Volksabstimmung nun die einmalige Chance, den Konflikt beizulegen und zu beweisen, dass bürgerschaftliches Miteinander, Verlässlichkeit und Rechtssicherheit in Baden-Württemberg nach wie vor hohe Güter seien. Für die zukünftige Planung von Großprojekten habe die Debatte zugleich Impulse gegeben, wie diese Verfahren verbessert werden könnten. Wie auch immer das Abstimmungsergebnis aussehen wird – „ich erwarte, dass es alle Beteiligten respektieren“, betonte Hundt.</p></div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 11:20:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Erstmals Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben&lt;br&gt;&lt;b&gt;Riedlinger Pädagoge ausgezeichnet: &lt;br&gt;Großes Engagement für naturwissenschaftliche Bildung&lt;/b&gt;</title>
<link>http://www.chemie.com/presse/presse-artikel/article/erstmals-auszeichnung-dialog-schule-chemie-vergebenbrbriedlinger-paedagoge-ausgezeichn.html</link>
<description>Erster Träger de Auszeichnung des &quot;Dialog Schule - Chemie&quot; im Internationalen Jahr der Chemie 2011...</description>
<content:encoded><![CDATA[<strong>Hockenheim – 9. November 2011. </strong>Hermann Heinzelmann, Oberstudienrat aus dem oberschwäbischen Riedlingen, ist erster Träger der Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Der Vorsitzende des baden-württembergischen Chemie-Arbeitgeberverbandes, Markus Scheib, nahm am Mittwoch anlässlich des Lehrerkongresses der Chemie in Hockenheim die Verleihung vor. „Wir würdigen mit dieser Auszeichnung herausragende Persönlichkeiten. Wichtig sind uns das besondere Engagement für den naturwissenschaftlichen Unterricht, die Begeisterung  Jugendlicher für die Wissenschaft und dass die Idee im Netzwerk weitergetragen wird“, erläuterte Scheib.
Die Auszeichnung wurde von den Chemie-Verbänden Baden-Württemberg im Internationalen Jahr der Chemie 2011 gestiftet. Sie steht unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“. Hermann Heinzelmann unterrichtet am Kreisgymnasium Riedlingen unter anderem Chemie und beteiligt sich aktiv am Schülerforschungszentrum Bad Saulgau.
Heinzelmann ist, so Scheib, ein Pädagoge „mit einer beeindruckenden Bilanz“ unter anderem in diesen Punkten:
Im Rahmen seiner seit zehn Jahren bestehenden „Jugend forscht AG“ haben mehr als 100 Schüler am Wettbewerb teilgenommen, etwa 50 wurden Regionalsieger und 15 Teams haben vordere Platzierungen beim Landeswettbewerb belegt. Sechs der Schülerinnen und Schüler haben beim Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ Preise erhalten. 2004 hat Heinzelmann die Chemie-Olympiade mit vorbereitet, 2009 mit Schülern an der internationalen Bildungsmesse in Istanbul teilgenommen. 2010 war er – mit Schülern – zu Gast am renommierten Nobelpreisträger-Treffen auf der Insel Mainau.
Markus Scheib übergab den mit 500 Euro dotierten Preis. Das sei eine Anerkennung, die anderen Pädagogen und Netzwerkern als Ansporn dienen könne.
Die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“ (DSC) wird zukünftig jährlich vergeben. Gewürdigt werden damit Persönlichkeiten, die sich gemäß dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ um die naturwissenschaftliche Bildung von Kindern und Jugendlichen verdient gemacht haben.
<strong> </strong>
<strong>Zum „Dialog Schule – Chemie“ (DSC) der Chemie-Verbände</strong>
Die Unterstützung und Vernetzung von Aktivitäten der Naturwissenschaftlichen Bildung wird bei den Chemie-Verbänden im Projekt „Dialog Schule – Chemie“ gebündelt. Seit 1993 werden hier Fortbildungsveranstaltungen für Lehrer ebenso wie Schüler und Materialien für den naturwissenschaftlichen Unterricht angeboten. Das Knüpfen von Kontakten zwischen den Unternehmen der chemischen Industrie und den Schule im Land steht bei den Aktivitäten des DSC im Mittelpunkt. Mehr dazu unter <link http://dsc.chemie.com/>http://dsc.chemie.com</link>.
<strong>Weitere Fotos <br /></strong>der Auszeichnung und vom Lehrerkongress 2011 sind auf der <link http://www.flickr.com/chemiebw>Flickr-Seite der Chemie-Verbände</link> zu finden:<link http://flickr.com/chemiebw>http://flickr.com/chemiebw</link>.]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<category>Schule</category>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
</item>
		
		<item>
			<title>Lehrerkongress 2011 der chemischen Industrie in Hockenheim&lt;br&gt;&lt;b&gt;Naturwissenschaften im Dialog erleben&lt;/b&gt;</title>
			<link>http://www.chemie.com/schule/schule-artikel/article/lehrerkongress-2011-der-chemischen-industrie-in-hockenheimbrbnaturwissenschaften-im-dialog-erleb.html</link>
			<description>Im Internationalen Jahr treffen sich Lehrerinnen und Lehrer in Hockenheim auf dem Lehrerkongress...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Hockenheim – 9. November 2011. </strong>300 Teilnehmer und 28 Aussteller:  Auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie in Baden-Württemberg wurden zahlreiche Gespräche geführt und neue Kontakte geknüpft. Am Mittwoch ging es für die Pädagogen aus dem Regierungsbezirk Karlsruhe unter anderem um Themen wie die Ausbildung in der chemischen Industrie. Sie konnten sich in der Stadthalle Hockenheim über „Moleküle im Kreuzverhör – chemische Analytik hilft bei der Verbrechensaufklärung“ oder ein Experimentierset für Schulen zum „Genetischen Fingerabdruck“ informieren. Auch das „Biolab Baden-Württemberg on Tour“, das rollende Gentechnik-Labor der Baden-Württemberg-Stiftung, und der Fonds der Chemischen Industrie waren für die Lehrerinnen und Lehrer mit dabei.
Im Rahmen ihres Lehrerkongresses vergaben die Chemie-Verbände Baden-Württemberg erstmals die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Der Riedlinger Oberstudienrat Hermann Heinzelmann erhielt sie im Internationalen Jahr der Chemie 2011 als erster - für sein umfangreiches und vielfältiges Engagement im Rahmen des Wettbewerbes „Jugend forscht“ und am Bad Saulgauer Schülerforschungszentrum. Die Auszeichnung ist mit 500 Euro dotiert und wurde durch den Vorsitzenden der baden-württembergischen Chemie-Arbeitgeber, Markus Scheib, übergeben.
An den Informationsständen des Lehrerkongresses konnten sich die Pädagogen bei zahlreichen Schulprojekten Anregungen für ihren eigenen Unterricht holen. Über die Ausbildung, Karrierechancen für Berufseinsteiger und Schulpartnerschaften informierten die Unternehmen Aug. Hedinger, Stuttgart, Brüggemann, Heilbronn, Dow, Rheinmünster, Dr. Willmar Schwabe, Karlsruhe, Geholit + Wiemer, Graben-Neudorf, MiRO Mineraloeraffinerie Oberrhein, Karlsruhe, Roche Diagnostics, Mannheim und Solvay Fluor, Bad Wimpfen.
<strong>Weitere Fotos <br /></strong>vom Lehrerkongress sind auf der <link http://www.flickr.com/chemiebw>Flickr-Seite der Chemie-Verbände</link> zu finden: <link http://flickr.com/chemiebw>http://flickr.com/chemiebw</link>.]]></content:encoded>
			<category>Schule</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Experimentalvortrag &quot;Plus Lucis&quot; - Heiße Effekte mit kaltem Licht und Pyrotechnik, Prof. Alfred Moser</title>
			<link>http://www.chemie.com/schule/schule-artikel/article/experimentalvortrag-plus-lucis-heisse-effekte-mit-kaltem-licht-und-pyrotechnik-prof-alfred-mos.html</link>
			<description>Im Rahmen der Veranstaltungsreihe NAT-Impulse findet am 9. November 2011 an der Pädagogischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der <link https://www.ph-freiburg.de/fakultaeten-und-institute/fakultaet-fuer-mathematik-naturwissenschaften-und-technik/institut-fuer-naturwissenschaften-und-technik/nat-impulse.html _blank>Veranstaltungsreihe NAT-Impulse findet am 9. November 2011 an der Pädagogischen Hochschule Freiburg ein Experimentalvortrag von Prof. Alfred Moser</link>, Schottengymnasium Wien, statt. Nach einer kurzen, schülergerechten Erklärung der Entstehung und Verwendung von Licht, werden effektvolle Beispiele aus den Gebieten der Chemolumineszenz und Pyrotechnik vorgeführt und erläutert. Zielgruppe sind Lehrende der Naturwissenschaften sowie Schüler der Oberstufe.
Die Chemie-Verbände Baden-Württemberg unterstützen diese Veranstaltung.]]></content:encoded>
			<category>Schule</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:41:00 +0100</pubDate>
			
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