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    <title>Chemie.com: RSS Feed</title>
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  <description>Newsfeed der Arbeitgeberverbände Chemie Baden-Württemberg</description><language>de</language><image>
    <title>Chemie.com: RSS Feed</title>
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  <title>Spielerisch Lernen: Videobericht zu den Forschertagen in Bad Krozingen</title>
  <link>http://www.chemie.com/schule/schule-artikel/article/spielerisch-lernen-videobericht-zu-den-forschertagen-in-bad-krozingen.html</link>
<description>Rund 1.600 Kindergartenkinder und Grundschüler besuchten die „Forschertage“ in Bad Krozingen. Am...</description><content:encoded>
  <![CDATA[Bereits zum driten Mal fanden jüngst in Bad Krozingen die „Forschertage“ statt. An zwei Tagen brachte der Verein <link http://www.www-ev.eu/wordpress/>„Wo wissen wächst“</link> den Allerjüngsten Naturwissenschaften und Technik näher. Bei der Veranstaltung soll bereits „kleinen Neugiernasen“ aus Kindergärten und Grundschulen die Möglichkeit gegeben werden, gemeinsam in kleinen Gruppen zu experimentieren und nachzufragen. Viele Workshops wurden von älteren Schülerinnen und Schülern durchgeführt. Unter Anleitung von Schülern des Gymnasiums Bad Krozingen konnten die Kinder am Infostand der Chemie-Verbände Baden-Württemberg zu den Themen Feuer, Luft, Wasser und Boden experimentieren. „Was brennt an einer Kerze?“, „Können Gummibärchen tauchen, ohne nass zu werden?“ und „Wieso mischen sich Öl und Wasser nicht?“ waren einige Fragen, denen die kleinen Forscher auf den Grund gegangen sind.
Hier geht es zum Videobericht: <link http://youtu.be/8o8CBX3YG4Y _blank>http://youtu.be/8o8CBX3YG4Y</link>]]></content:encoded>
<category>Schule</category>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:39:00 +0200</pubDate>
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<title>Neues Angebot für Schüler: „Laborführerschein“ aus dem Life-Science-Lab</title>
<link>http://www.chemie.com/schule/schule-artikel/article/neues-angebot-fuer-schueler-laborfuehrerschein-aus-dem-life-science-lab.html</link>
<description>Das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg stellt jungen Forschern einen voll ausgestatteten...</description>
<content:encoded><![CDATA[Schüler können seit dem 2. Mai im „Denk und Experimentallabor“ des Heidelberger Life-Science Lab einen Laborführerschein erwerben. Das Besondere dabei ist: Das neue Experimentallabor steht Teilnehmern des Heidelberger Life-Science Lab genauso offen wie externen Schülern. „Wir machen Angebote auf drei verschiedenen Ebenen“, sagt Laborleiter Priv.-Doz. Dr. Rüdiger Arnold.
„Zunächst können die Schüler bei uns den so genannten „Laborführerschein“ erwerben. Dazu bieten wir einen Grundkurs, der Techniken in Molekularbiologie, Zellbiologie und Biochemie vermittelt,“ so Arnold. Bei besonderem Interesse kann sich daran als zweite Stufe noch ein vertiefendes Praktikum in einem Wahlfach, etwa in der Tumorbiologie, anschließen. Die Kurse finden in der Regel an Wochenenden und während der Schulferien statt. Arnold: „Wie alle Angebote des Life-Science Lab ist auch das Denk- und Experimentallabor nicht auf Breitenförderung ausgerichtet, sondern auf langfristige Individualförderung. Deshalb bieten wir auch keine eintägigen Routineveranstaltungen für ganze Schulklassen an“.
Im „Denk- und Experimentallabor“ bereiten Schüler Beiträge für den „Jugend forscht“-Wettbewerb vor, außerdem qualifiziert der „Laborführerschein“ für weiterführende Forschungspraktika in wissenschaftlichen Institutionen. Das Angebot sei eine ideale Möglichkeit, talentierte junge Leute für die Forschung zu gewinnen, so hofft man im <link http://www.dkfz.de>Krebsforschungszentrum</link>.]]></content:encoded>
<category>Schule</category>
<category>Ausbildung</category>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:18:00 +0200</pubDate>
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<title>Video: Mitgliederversammlung der Chemie-Verbände Baden-Württemberg 2012</title>
<link>http://www.chemie.com/presse/presse-artikel/article/video-mitgliederversammlung-der-chemie-verbaende-baden-wuerttemberg-2012.html</link>
<description>Neuwahl des VCI-Vorsitzenden, Bestätigung des Kurses von Arbeitgeberverband und Wirtschaftsverband...</description>
<content:encoded><![CDATA[
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<div class="csc-textpic-text">
<p>Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung der Chemie-Verbände - wie alle zwei Jahren tagten VCI und agvChemie gemeinsam - wurde der VCI-Vorstand neu gewählt. Vorsitzender ist weiterhin Dr. Gerd Backes. Für den agvChemie ist derzeit das bestimmende Thema die Tarifrunde 2012. Im Video spricht der Vorsitzende, Markus Scheib, über die Forderungen der Arbeitgeber.</p>
</div>
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]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<category>Startseite</category>
<category>Intranet</category>
<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:49:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Personalie: Gerd Backes als VCI-Vorsitzender für Baden-Württemberg von der Mitgliederversammlung wiedergewählt / Chemische Industrie im Land fordert Augenmaß beim Landesklimaschutzgesetz</title>
<link>http://www.chemie.com/presse/presse-artikel/article/personalie-gerd-backes-als-vci-vorsitzender-fuer-baden-wuerttemberg-von-der-mitgliederversammlung-w.html</link>
<description>Auf der Mitgliederversammlung 2012 des Verbandes der Chemischen Industrie Baden-Württemberg ist Dr....</description>
<content:encoded><![CDATA[<strong>Baden-Baden, 8. Mai 2012.</strong> Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Verbandes der Chemischen Industrie e.V., Landesverband Baden-Württemberg (VCI), wurde der Vorstand einstimmig wiedergewählt. Der seit 2006 amtierende Vorsitzende, Dr. Gerd Backes, Sigma-Aldrich Produktions GmbH, Steinheim, wurde einstimmig bestätigt. Sein Stellvertreter ist Dr. Anno Borkowski, Rhein Chemie Rheinau GmbH, Mannheim.
Backes stellte anläßlich seiner Wiederwahl fest: „Wir müssen in den kommenden Jahren die Energie-Frage beantworten – sinnvoll und nachhaltig. Gerade die Chemie braucht als energieintensive Branche eine wettbewerbsfähige Versorgung mit Strom, Gas und Öl. Wir müssen beim geplanten Landesklimaschutzgesetz darauf achten, dass damit nicht Mehrbelastungen für die Industrie in Baden-Württemberg eingeführt werden.“
Für die Amtszeit 2012 bis 2014 sind im Vorstand des VCI-Landesverbandes außerdem vertreten:
Dr. Michael Howaldt, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Biberach, Michael Lindner, Börlind Gesellschaft für kosmetische Erzeugnisse, Calw, Jürgen Lochner, Sika Deutschland GmbH, Stuttgart, Ingo Nawrath, basi Schöberl GmbH & Co. KG, Rastatt, Thomas Schmid, Roche Diagnostics GmbH, Mannheim, Dr. Thomas Stiefel, biosyn Arzneimittel GmbH, Fellbach, Dr. Rainer Vierbaum, Evonik Degussa GmbH, Rheinfelden.
<strong>Zum VCI-Landesverband Baden-Württemberg</strong>
Im VCI-Landesverband Baden-Württemberg sind derzeit 312 Mitgliedsunternehmen mit 74.500 Beschäftigten organisiert. Der Jahresumsatz betrug 2011 ca. 24,7 Milliarden Euro. Die größten Teilbranchen sind Pharma (37 Prozent), Lacke, Farben und Bautenschutz (11 Prozent) und Grundchemikalien (10 Prozent).
Der VCI (<link verbaende/vci-landesverband0.html>http://www.chemie.com/verbaende/vci-landesverband0.html</link>) hat in Baden-Württemberg zwei eigenständige Fachverbände:
<ul> <li>den <strong>Landesverband des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V.</strong> (BPI) <link verbaende/bpi-landesverband.html>http://www.chemie.com/verbaende/bpi-landesverband.html</link> und </li> <li>die <strong>Bezirksgruppe des Verbandes der deutschen Druckfarben- und Lackindustrie e.V.</strong> (VdL) <link verbaende/vdl-bezirksgruppe.html>http://www.chemie.com/verbaende/vdl-bezirksgruppe.html</link></li> </ul>]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:45:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>VCI fordert stärkere öffentliche Forschungsförderung für die Elektromobilität</title>
<link>http://www.chemie.com/presse/presse-artikel/article/vci-fordert-staerkere-oeffentliche-forschungsfoerderung-fuer-die-elektromobilitaet.html</link>
<description>Vor allem der Maßnahmenkatalog der Nationalen Plattform Elektromobilität soll zügig umgesetzt...</description>
<content:encoded><![CDATA[Eine Million Elektroautos sollen bis 2020 auf deutschen Straßen rollen. Das ist das ehrgeizige Ziel der Bundesregierung. Dafür stellt sie in den kommenden zwei Jahren ineinem staatlichen Forschungs- und Entwicklungsprogramm eine Milliarde Euro zur Verfügung. Doch die Förderung kommt nur schleppend in Gang. In einem Positionspapier drängt der Verband der chemischen Industrie (VCI), die öffentliche Förderung für die Elektromobilität zügig zu verstärken.
Andere Länder machen es vor: Die USA planen, in den nächsten zehn Jahren 150 Milliarden US-Dollar in die Energietechnologie zu investieren. Und China hat bereits 60.000 Elektrofahrzeuge in elf Städten mit 2,4 Milliarden Euro gefördert. Geht es nach dem Willen der Bundesregierung und der Wirtschaft, soll Deutschland der internationale Leitmarkt und Leitanbieter für Elektromobilität werden.
Aus gutem Grund: Die Elektromobilität wird ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Deutschland werden. Sie wird Märkte erschließen und dadurch Arbeitsplätze in der deutschen Automobil-, Chemie und Zulieferindustrie sichern. Der Chemieindustrie fällt dabei eine herausragende Rolle zu: Sie wird nämlich als „Starthilfe“ neuer Technologien entscheidend zum Erhalt der Wertschöpfungskette Automobil am Wirtschaftsstandort Deutschland beitragen. Deshalb fordert der VCI in seinem Positionspapier, die Chemie als starken Partner in alle Förderaktivitäten einzubeziehen.
Wichtig ist es nach Auffassung des Verbandes auch, die öffentliche Forschungsförderung zur Elektromobilität zu verstärken und vor allem den Maßnahmenkatalog der Nationalen Plattform Elektromobilitätrasch und vollständig umzusetzen. Darüber hinaus müsse auch die Material- und Werkstoffforschung in Deutschland weiterentwickelt und besser koordiniert werden. So plädiert der VCI beispielsweise dafür, das WINGProgramm des Bundesforschungsministeriums fortzuführen und auszubauen (Werkstofﬁnnovationen für Industrie undGesellschaft). Schließlich sind neue Materialien die Basis für technische Entwicklungen und notwendige Technologiesprünge. Und vor allem die Chemie wird mit neuartigen Leichtbaumaterialien, modernen Werkstoffen und Komponenten für Batterien, Wasserstoffspeichern oder Membranen für Brennstoffzellen die Elektromobilität auf Touren bringen.]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<category>Wirtschaftsdaten</category>
<pubDate>Sun, 06 May 2012 17:02:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>„Lehre(r) in Zeiten der Bildungspanik: Eine Studie zum Prestige des Lehrerberufs und zur Situation an den Schulen in Deutschland“</title>
<link>http://www.chemie.com/schule/schule-artikel/article/lehrer-in-zeiten-der-bildungspanik-eine-studie-zum-prestige-des-lehrerberufs-und-zur-situation.html</link>
<description>Das Institut für Demoskopie Allensbach hat im Auftrag der Vodafone-Stiftung Deutschland eine Studie...</description>
<content:encoded><![CDATA[Das Institut für Demoskopie Allensbach hat im Auftrag der Vodafone-Stiftung Deutschland eine Studie zur Situation an deutschen Schulen erstellt. Auch wenn das Unterrichten aufgrund des schlechteren Verhaltens der Schüler deutlich schwieriger geworden ist, zeigt die aktuelle Studie insgesamt ein positives Bild des Lehrerberufs. So ist unter Lehrern die Zufriedenheit mit der Ausstattung der Schulen und mit der Atmosphäre im Kollegium höher, als allgemein angenommen. Zudem erhalten Lehrer in der Bevölkerung eine sehr hohe Anerkennung für Ihre Arbeit.
Als größte Herausforderungen werden zu große Klassen und der Lehrer-Mangel an weiterführenden Schulen gesehen. Zudem wird das Schulsystem laut der Studie noch immer als zu undurchlässig wahrgenommen und das Lehramt-Studium bereitet offensichtlich nur unzureichend auf berufliche Praxis vor. Des Weiteren fordern nahezu 40 Prozent der Lehrer eine „Erschwernis-Zulage“ an Brennpunkt-Schulen.
<link http://vodafone-stiftung.de/presseinfomodul/detail/168.html>Aktuelle Allensbachstudie zu Ansehen und Situation der Lehrkräfte in Deutschland</link>]]></content:encoded>
<category>Schule</category>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:42:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Fachtagung in Karlsruhe: Keine Angst vor Wissenschaft in Schulen</title>
<link>http://www.chemie.com/schule/schule-artikel/article/fachtagung-in-karlsruhe-keine-angst-vor-wissenschaft-in-schulen.html</link>
<description>Vom 21. bis 22. Juni 2012 findet die vierte bundesweite Fachtagung „Keine Angst vor Wissenschaft!“...</description>
<content:encoded><![CDATA[Wie kann man Schülerinnen und Schüler für wissenschaftliche Themen und Methoden begeistern? Welche Konzepte, Formate und Methoden haben sich in Kooperationen von Schulen mit wissenschaftlichen Partnern bewährt? Welche Angebote gibt es in den Hochschulen, um den Nachwuchs zu gewinnen und zu fördern? Zu diesen Themen findet vom 21. bis 22. Juni in Karlsruhe die vierte bundesweite Fachtagung „Keine Angst vor Wissenschaft!“ statt. Die Tagung versteht sich als Gipfeltreffen aller bundesweit aktiven Netzwerke rund um das forschende und wissenschaftliche Lernen mit Schülern. Für engagierte Lehrkräfte, Projektmacher und Wissenschaftlerinnen sowie Fachleuten aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft bietet sie die Möglichkeit zum fachlichen Austausch.
In parallelen Veranstaltungen haben Besucher die Gelegenheit, pädagogische, methodische und bildungspolitische Fragen der Nachwuchsförderung zu debattieren oder auch ganz praktisch zu erproben, wie man beispielsweise zum Thema Radioaktivität mit Jugendlichen experimentieren kann. Die Tagung ist eine Initiative der Körber-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und der Deutsche Telekom Stiftung. Die Teilnahme ist kostenlos und wird von den Regierungspräsidien Tübingen, Stuttgart und Karlsruhe als Lehrerfortbildung freier Träger anerkannt. Anmeldeschluss ist der 7. Juni. Lehrkräfte können einen Antrag auf Reisekostenzuschuss stellen. Weiterführende Informationen gibt es unter <link http://www.stadt-der-jungen-forscher.de/content/language1/html/11291.asp _blank>www.stadt-der-jungen-forscher.de</link>.]]></content:encoded>
<category>Schule</category>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:07:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neue Broschüre informiert zum demografischen Wandel </title>
<link>http://www.chemie.com/presse/presse-artikel/article/neue-broschuere-informiert-zum-demografischen-wandel.html</link>
<description>Die Broschüre der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung „Demografischer Wandel vor Ort“...</description>
<content:encoded><![CDATA[Weniger und älter: Der demografische Wandel trifft viele Kommunen besonders hart. Die Einwohnerzahlen nehmen ab, die Bevölkerung wird zunehmend älter. Für die ländlichen Räume kommt erschwerend hinzu, dass gerade junge Menschen in Ballungsgebiete abwandern. Die neue Broschüre gibt einen Einstieg in das Thema "Demografischer Wandel" und stellt praktische Hilfen vor. Das Heft enthält eine Übersicht zu Fördermöglichkeiten sowie Informationen zur Strategie des Bundes und einiger Bundesländer. Es werden Instrumente für den Umgang mit dem Wandel vorgestellt, die aktuell erprobt oder bereits angewendet werden. Die Broschüre zeigt auch, wie wichtig Kooperationen über die kommunalen Grenzen hinweg sind und vermittelt wertvolle Kontakte. Unter <link http://www.netzwerk-laendlicher-raum.de/service/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1358&cHash=b605811e4e0273bd3987c82a645b3628 _blank>www.netzwerk-laendlicher-raum.de</link> kann die Broschüre kostenlos bestellt oder als Online-Version heruntergeladen werden.]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BPI fordert: Impflücken schließen</title>
			<link>http://www.chemie.com/pharma/pharma-artikel/article/bpi-fordert-impfluecken-schliessen.html</link>
			<description>Impfungen schützen verlässlich, nebenwirkungsarm und kostengünstig vor bedrohlichen Krankheiten....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Impfschutz  kann nur flächendeckend funktionieren. In Deutschland gibt es hier jedoch noch Defizite, zum Beispiel im Bereich der Masernprävention. Das hat das Robert-Koch-Institut jüngst festgestellt. Aktuell hätten nur 90 statt der notwendigen 95 Prozent der Bevölkerung einen ausreichenden Impfschutz gegen diese Krankheit. Der <link http://www.bpi.de>Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie</link> (BPI) macht anlässlich der Europäischen Impfwoche auf diese Zahlen aufmerksam und fordert, Impflücken zu schließen.
Während beispielsweise die USA von der WHO bereits 2002 als masernfrei zertifiziert wurden, gab es in Deutschland in den letzten Jahren immer wieder vereinzelte Ausbrüche. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die erste Masernimpfung bereits für Babys unter einem Jahr. Die zweite Impfung sollte vor Ende des zweiten Lebensjahres efolgen. Erwachsene, die nach 1970 geboren sind und bislang nicht oder in der Kindheit nur einmal geimpft wurden, sollten das dringend nachholen. „Der kleine Pieks ist ja kein Selbstzweck, sondern kommt der Gesundheit der gesamten Gesellschaft zu Gute“, sagt BPI-Hauptgeschäftsführer Henning Fahrenkamp. „Insbesondere für ältere Menschen können Infektionskrankheiten zur tödlichen Gefahr werden. Diese und andere Risiken können wir mindern, denn wir haben bewährte und allgemein gut verträgliche Impfstoffe zur Hand. Speziell bei Masern wird es Zeit, denn die WHO will die Krankheit bis 2015 in Europa beseitigt wissen.“]]></content:encoded>
			<category>Pharma</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Farbgestaltung in Schulen fördert die Lernfähigkeit</title>
			<link>http://www.chemie.com/schule/schule-artikel/article/farbgestaltung-in-schulen-foerdert-die-lernfaehigkeit.html</link>
			<description>Farben haben auch eine psychologische Komponente: sie beeinflussen das  Leistungsvermögen und die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In einer durchdachten farbigen Gestaltung von Schulen steckt ein großes pädagogisches Potenzial. Denn Räume, die eine anregende Atmosphäre schaffen, fördern den Lernerfolg genauso wie gutes Unterrichtsmaterial, eine gute Ausstattung und gut ausgebildete Lehrer. Deshalb sollte bei anstehenden Sanierungen von Bildungsbauten auf ein ausbalanciertes Farbkonzept geachtet werden, betont das Deutsche Lackinstitut. Ein traditionelles Klassenzimmer mit weißen Wänden und dunkelgrüner Tafel ist heutzutage nicht mehr lerngerecht. Schulen, die ein ausbalanciertes Farbkonzept wählen, können damit Kinder beim Arbeiten unterstützen, optimistisch stimmen und das Lernklima verbessern, so erklären die Farbexperten.
<strong>Einfluss von Farben</strong>
Jede Farbe hat eine psychologische und auch eine physiologische Wirkung. Sie kann die Konzentration fördern oder stören. In Klassenräumen schaffen helle pastellige Gelb- oder Blautöne ein ausgewogenes und angenehmes Lernklima. Grelle Farben, starke Kontraste oder eine übermäßige Buntheit in Klassenräumen lenken ab und überfordern die Kinder ebenso wie zu viele Zeichnungen oder Bilder an den Wänden. Mit Hilfe eines Farbberaters kann ein durchdachtes Farbkonzept entstehen und ein zeitgemäßes Lernumfeld aufgebaut werden. Weiterführende Informationen gibt das Deutsche Lackinstitut. Unter der Internetadresse <link http://www.lacke-und-farben.de>www.lacke-und-farben.de</link> finden Interessierte Beiträge zu den Themen „Lacke und Farben im Alltag“ sowie „Mit Farbe gestalten“.]]></content:encoded>
			<category>Schule</category>
			<category>Lack</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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