Die Apotheke Deutschlands

Die baden-württembergischen Arzneimittel- und Diagnostica-Hersteller sind ein starker Innovationsmotor im Land. Baden-Württemberg ist der größte Pharma-Standort in Deutschland. Innerhalb der chemischen Industrie hat die pharmazeutische Industrie an Umsatz und Beschäftigten einen Anteil von ca. 34 Prozent.

Im Land sind “global player” ebenso wie kleine und mittelständische Unternehmen ansässig. An vielen Standorten wird für die Gesundheit geforscht, entwickelt und produziert – natürlich auch mit bio- und gentechnischen Methoden.

Europaweit führend sind die baden-württembergischen Hersteller bei homöopathischen, pflanzlichen und anthroposophischen Arzneimitteln (KompetenzForum Homoöpathie und Antroposophie) sowie bei Arzneimitteln für die regenerative Medizin (Tissue Engineering-Produkte). Auch die größte biotechnische Produktionsanlage Europas ist in Baden-Württemberg zu finden.

Umfrage BPI zum Vertrauen in Arzneimittel / INSA: 88 Prozent der Deutschen vertrauen ihren Medikamenten.
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18.05.2017

Auf der Mitgliederversammlung des baden-württembergischen Pharmaverbandes (Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie, Landesverband Baden-Württemberg - BPI) am Donnerstag in Baden-Baden wurde Dr. Thomas Stiefel als Vorsitzender im Amt bestätigt.

Vorsitzender BPI Baden-Württemberg Dr. Thomas Stiefel, Biosyn, Stuttgart
16.05.2017

Fast 90 Prozent der Patienten in Deutschland sind überzeugt: Ihre Medikamente sind wirksam, sicher und qualitativ hochwertig. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrag des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI).

Umfrage BPI zum Vertrauen in Arzneimittel / INSA: 88 Prozent der Deutschen vertrauen ihren Medikamenten.
10.05.2017

Die reguläre Lieferkette für Medikamente wird vom Hersteller bis zu den Apotheken bei jedem Schritt überwacht. Fälschungen konnten diese bisher nur Einzelfällen durchbrechen. Die Kontrollen der Arzneimittelbehörden und die Abwehrmaßnahmen von Pharma-Unternehmen, Großhändlern, Parallelimporteuren und Apotheken sind wirksam - zum Schutz der Patienten.

Die reguläre Lieferkette für Medikamente wird vom Hersteller bis zu den Apotheken bei jedem Schritt überwacht. (Foto: (© Boehringer Ingelheim)
26.04.2017

Der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen weist im Rahmen der Europäischen Impfwoche auf die Fortschritte in der Entwicklung von neuen Impfpräparaten hin. Impfungen können Menschen heute schon vor 27 Krankheiten schützen, erste Impfstoffe gegen Dengue-Fieber und Ebola stehen vor der Markteinführung oder der Einreichung des Zulassungsantrags.

Die Europäische Impfwoche (EIW) wird jeden April in der gesamten Europäischen Region begangen, um das Bewusstsein für die Bedeutung von Impfungen für die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen zu stärken. Insgesamt bieten Impfstoffe derzeit Sch
20.04.2017

Mehr als zwei Drittel der Arzneimittel-Preise liegen laut dem Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) unterhalb des Durchschnitts der Medikamenten-Preise der Nachbarländer. Das hat unter anderem zur Folge, dass Parallelhändler verstärkt Medikamente aufkaufen und in Konkurrenz zum Originalanbieter im Ausland anbieten.

09.03.2017

Den Gesetzlichen Krankenversicherungen geht es finanziell gut: Ihre Gesamtreserven sind weiter gestiegen. Gleichzeitig gibt es den niedrigsten Zuwachs für Arzneimittelausgaben seit zwei Jahren. Zwangsmaßnahmen wie das Preismoratorium gegen die pharmazeutische Industrie sollten deswegen abgeschafft werden, fordert der Pharmaverband BPI.

Einnahmen und Ausgaben der GKV von 2013 bis 2016. (Quelle: BPI)
01.03.2017

Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sagen ganz klar: In Deutschland ist die Sicherheit von homöopathischen Arzneimitteln gewährleistet. Sie werden von der Arzneimittelbehörde geprüft und zugelassen. Auch die Herstellung unterliegt der Qualitätskontrolle durch das BfArM.

Als Berufsverband der homöopathischen Ärzteschaft trägt der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) zu einer fundierten und praxisorientierten Aus- und Weiterbildung im Bereich Homöopathie bei. Der DZVhÄ ist unabhängig von der Pharma
03.02.2017

Bei der Feststellung des Zusatznutzens eines neuen Medikaments sollte es immer um das Patientenwohl und nicht um die reine Kostenstreuung gehen. Das geplante Arztinformationssystem zu AMNOG-Präparaten schränkt die Therapiefreiheit ein und gibt Ärzten keine therapierelevanten Hinweise, erklärt der BPI.

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt auf dem Gebiet der Arzneimittelforschung, -entwicklung, -Zulassung, -herstellung und -vermarktung das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internatio
14.11.2016

In den ersten drei Quartalen des Jahres 2016 sind die Umsätze der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-Württemberg nur sehr verhalten gestiegen. Sorgenkind der Gesamtbranche ist weiterhin die klassische Chemie-Industrie. (Zahlenkorrektur)

14.11.2016

Die aktuellen Wirtschaftsdaten zur chemischen Industrie in Baden-Württemberg: Januar bis September 2016 - die ersten drei Quartale 2016.

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